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Arthrose


Arthrose wird von der Schulmedizin als nicht heilbare Abnutzung angesehen. Beides ist großer Unsinn. Grundsätzlich ist alles heilbar, nur mitunter sehr zeitaufwändig. Jeder "Verschleiß" lässt sich heilen, wenn man nur will. Wer natürlich künstliche Ersatzteile als das bessere einschätzt, der muss eben die leidvollen Erfahrungen in den Folgejahren machen.

Auch Arthrose ist eine Belastungsfolge unserer Gifte. Zusammensetzung und Intensität entscheiden letztlich über die Art der Krankheit, die sich vielgestaltig äußern kann. 


Besonders typisch ist die als solche bezeichnete "Hüftarthrose" mit dem Wunsch, durch eine künstliche Hüfte Schmerzlinderung zu erfahren. Wer die Langzeitfolgen kennt, lässt die Finger davon. Ich teste dann regelmäßig eine Differenz in der Parallelität von Ober- und Unterkiefer, die Hüftprobleme verursacht. Je größer und länger die Differenz (hier zählen auch Zehntel-Millimeter) um so größer das Hüftproblem.

Demnach ans Telefon, ich teste jeden aus, der den Wunsch hat, dann ab zum Zahnarzt, die Differenz abschleifen lassen, und schon legt sich das ganze Hüftproblem von selbst.

Grundlage ist eine im Körper in den Augen bestehende absolute Horizontale, die sich bis zu den Beinen fortsetzt. Korrektur von Beinlängendifferenzen ist daher ein ebensolcher Unsinn.


Bei der Gelenkarthrose sind Knorpel und Weichteile betroffen, die toxisch entlastet und stofflich unterstützt werden müssen. Es hat aber wenig Sinn, sich allein darauf zu konzentrieren, da der Körper automatisch die Gifte immer wieder neu optimal verteilt. Was heute "gereinigt" ist, ist morgen wieder belastet. Allein die Gesamtreduzierung im Körper hilft, die jedoch lange dauern kann.

Gründliche mit Heilpraktikern begleitete Entgiftungen vermindern den Bestand etwa um 25%. Über das Abo sind ca. 95% möglich, da hier frequenztechnisch phasenverschoben gearbeitet wird. Es gibt daher nicht die üblichen Grenzen.



Krebs und Metastasen


Nach Dr. Hamer gestaltet unser Körper fortlaufend "zellplus" und baut mit "zellminus" diesen Überschuß wieder ab. Krebs ist demnach zunächst ein natürlicher, immer wiederkehrender Prozess, der jedoch "überschießen" kann. Über diesen Prozess ist viel untersucht worden, weniger allerdings über die Ursachen.


Es könnte kein Krebs entstehen, wenn nicht genügend Pathogene, in der Regel Mikrobentoxine verfügbar wären, die sich aufgrund eines psychischen Ereignisses an bestimmten Stellen konzentrieren und dort vom Körper unschädlich gemacht, aber nicht abgebaut werden.


Diese Stellen konzentrieren sich insbesondere an den geschlechtsspezifischen Organen. Damit wehrt sich die Natur gegen die Zeugung kranker Kinder, ein sehr sinnvolles Anliegen. Gleichzeitig wird damit bestätigt, daß der Körper eine hohe bzw. spezifische toxische Konzentration aufweisen muß.


Um Gifte unschädlich zu machen, bildet auch der gesunde Körper kleine "Giftkugeln" mit hoher Frequenzkonzentration und deckt diese mit Radioaktivität ab. So kann von den Giften keinerlei Störung mehr ausgehen. Die immer größere Folge von Giften, die der Körper verkraften muß, kann nun zu weiteren Kügelchen führen, aber auch eine weitere Decke auf bestehende Kugeln verursachen, die wiederum radioaktiv abgedeckt wird. So kann dies zu zwiebelähnlichen Strukturen führen, die mit traditionellen Mitteln kaum aufzulösen sind.


Oft werden im Krebsfall die Kügelchen fühlbar groß. Eine wachsende Angst, die häufig durch die Schulmedizin noch geschürt wird, beschleunigt den Prozeß der Krebsbildung, umgekehrt behindern Lust und Freude die Entwicklung. Es kann sogar zu einer selbständigen Auflösung von Krebs kommen, wenn der Betroffene davon nichts weiß und ggf. fastet oder eine Giftausleitung realisiert.

So lange nicht ein Krebs so groß gewachsen ist, daß eine Funktionalität des Körpers wesentlich beeinträchtigt sind oder Schmerzen entstehen, gibt es keine Probleme.

Wer nach Kenntnisnahme rechtzeitig alternative Wege sucht, hat gute Chancen einer Gesamtheilung. Aber auch in späten Phasen sind die Chancen oft aussichtsreich, wenn der gesamte Körper und nicht die lokalen Stellen von den Ursachen befreit werden.

In hervorragender Weise erhielt ich vom ärztlichen Direktor der Paracelsius-Klinik in der Schweiz, Dr. med. Thomas Rau die Bestätigung für die Richtigkeit meines Vorgehens. Er ist Schulmediziner, hat in Bern und den USA studiert und praktiziert heute auf der Basis jener biologischen Gesetze, die ich ebenso herausgefunden habe und individuell anwende.

Zusätzlich liegen besonders gute Erfahrungen mit der von mir selbst kreierten und allgemein unbekannten Zwiebelmethode vor. Dabei erfolgt im Wechsel ein Abtragen von Radioaktivität und von Giften bei insgesamt umfassender Frequenznullung von Giften, die effektivste Entlastungsform ohne jede zusätzliche Organbelastung. Neben dem Giftabbau sind auch die Verkleinerungen der Knoten testfähig.


Oft wird aber die schädigende Wirkung von elektrischen Einrichtungen in der eigenen Wohnung verkannt, die zwingend biologisch zu neutralisieren sind.