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Schadstoffe im Körper


Schadstoffe sind vor allem Gifte (Toxine) im Körper, die je nach Art Blockaden oder Synergien mit anderen Stoffen eingehen. Wir wissen, dass die Überschreitung einer bestimmten Menge auch tödliche Wirkung haben kann.

Weitgehend unbekannt sind synergetische Wirkungen, die z.B. aus 1 + 1 das 100-fache der Einzelwirkung erzielen kann.


Die giftigsten Strahlenwirkungen resultieren u.a. 

  • aus Quecksilber (Amalgam), weitere Metalle

  • Leitungswasser (seit ca. 1960 biologisch ungeeignet)

  • Mikroben (Bakterien, Parasiten, Pilze, Viren)

  • Fertigspeisen

  • Dentalerzeugnisse mit radioaktiver Wirkung (Demenz)

  • Mobilfunk mit Skalarwellen (insbesondere in Deutschland)

  • Chemtrails seit 20 Jahren nun durch Regierung bestätigt


Keine der schädigenden Gifte mit Strahlenwirkung sind einmalig im Körper vorhandene und damit auch nicht durch operative "Heilmaßnahmen" lösbar. Das begründet die massenhaften nur zeitweisen Erfolge selbst durch Heilpraktiker. Wer dies nicht beachtet, hat von seinen ersten Problemen an eine ständige und immer intensivere Suche nach Gesundheitslösungen nötig. Das Geschäft mit der Krankheit blüht überall, vor allem so lange diese dem Alter zugeordnet wird. Darin ist die millionenfache Entwicklung von Nahrungsergänzungen begründet, ebenso immer mehr Angebote neuer Gesundheitsbegriffe und -Maßnahmen, die täglich in Kursen angeboten werden. Ein schöner Raum, ein toller Begriff und ein Handlungsritual. Bei einigen hilft es immer und keiner fragt, wie es Monate danach aussieht.


Echte Hilfe besteht allein in dauerhaften Schutzmaßnahmen nach entsprechender Behandlung, die komplett aufeinander abgestimmt sein müssen und eine exklusive Lebensenergie mit einem Hochleistungsimmunsystem hervorbringen. Hiermit ist aber keine schnelle Mark zu verdienen, den Nutzen hat der Betroffene.

Bislang ist im Internet kein Komplettanbieter bekannt. Allein 20-jährige Forschung ermöglicht heute durch die daseinshilfe einen durch jedermann bezahlbaren Schutz einschließlich erforderlicher Langzeit-Heilungen. Oft taucht das Leiden nie wieder auf.



Gifte


"Wir sind eine Mülldeponie", wird von seriösen Heilpraktikern behauptet. Dem kann ich nur zustimmen.

Dabei ist unser Körper so intelligent, daß er uns viele Jahre, selbst Jahrzehnte kaum etwas davon merken läßt. Vor allem die Verpackung der Frequenzen in kleine Giftkügelchen, die an alle Stellen des Körpers gelagert werden, wo sie zunächst nicht stören, z. B. bei Frauen an den Oberschenkeln, ist genial.

 

Irgendwann ist aber das Maß voll und die Gifte werden an den verschiedensten Stellen, Organen, in Drüsen oder Abläufen schädigend wirksam.Das erste Leiden beginnt sich auszubreiten, oft ohne schulmedizinischen Befund und mit leichtem Verlauf. Bis dato heilte alles und so zollt man diesem ersten Warnsignal keine große Aufmerksamkeit. Genau deshalb rückt der Körper nun nach einer gewissen Zeit mit deutlicheren Signalen an. Wieder kein schulmedizinischer Befund. Ein Glück, sonst wären bereits erkennbare Schäden zu behandeln.

Männer überdecken die Leiden gern mit mehr Sport, weniger Alkohol oder anderen Maßnahmen. Hilfreich ist es wieder nur im Anfangsstadium, man glaubt sich sicher.

Frauen fühlen sich eher unwohl und suchen ggf. mehrere Ärzte auf, alles ohne Befund. Schließlich wird eine psychische Störung angenommen, leider teils mit zweifelhaften Methoden diagnostiziert.

Wenn dann der Mensch in der Psychiatrie landet, nimmt die Fehlbehandlung ihren Lauf. "Ruhig stellen", ist das Motto, Die schädigende Wirkung der Psychopharmaka sind weitgehend unbekannt. Zu den bestehenden Giften kommen schärfere hinzu. Wie soll da Heilung passieren, die im Prinzip so einfach ist:

 

Die Anzahl der Gifte und Infektionen ist kaum darstellbar, vieles auch ungenügend oder gar nicht erforscht. Was wir wissen, genügt aber vollkommen, um den Körper regelmäßig zu reinigen.

 

Die beste Maßnahme ist strenges Fasten! Nützlich sind aber auch Obst- und Safttage sowie Entschlackungskuren. Im allgemeinen sind mehr günstige Tage bei abnehmendem Mond. Befragen sie den Mondkalender.

 

Viele Menschen haben damit Schwierigkeiten oder wollen einen größeren Effekt erreichen, daher erfolgen durch die daseinshilfe regelmäßig Giftausleitungen, die auf die unten aufgeführte Stoffe konzentriert sind. Hierbei werden Erkenntnisse der Aborigines genutzt, die noch das biologische Wissen über die Menschheit besaßen. Danach besteht der Körper aus 4 globalen Bestandteilen: Knochen, Blut, Nerven, Zellgewebe. Die Ausleitung erfolgt insbesondere hierüber recht erfolgreich. Die Körper gehen regelmäßig in Resonanz und verlieren so Zug um Zug:

 

  • Gifte von ca. 350 Mikroben (Bakterien,Parasiten, Pilze, Viren)

  • Schädlingsbekämpfungsmittel (über Nahrung)

  • Antibiotika (über tierische Nahrung)

  • Endokrine Disruptoren

  • ca. 1.200 Infektionsarten

  • Borrelientoxine (häufig)

  • Metalle (feststoffliche Frequenz)

  • ca. 1.100 Umweltgifte

  • Autoimmungifte (verschiedene Organe)


Das wichtigste ist, die Warnsignale des Körpers nicht zu übergehen und aktiv zu werden. Die sicherste Maßnahme ist ein Anruf, da telefonisch vieles kostenfrei geklärt werden kann.




Die Oberwellen der Gifte - ein Zeitmaßstab


Jeder Stoff besitzt seine Energie mit aufmodulierter Information. Es entsteht eine Frequenz. Schon nach kurzer Zeit bildet sich jeweils zwischen zwei Schnittpunkten eine Oberwelle. Wiederum zwischen zwei Schnittpunkten der Oberwelle bildet sich die nächste Oberwelle aus usw. Wie schnell sich derartige Oberwellen von Giften im Körper bilden, muss noch ermittelt werden.

Bekannt ist, dass in einem bestimmten Zeitraum, oft einem Tag, immer nur die jeweilige Grundwelle durch Phasenverschiebung gelöscht werden kann. Man spricht von Nullung. Nach dieser etwa 2...10 Stunden dauernden Aktion ist der Stoff an dieser Stelle nicht mehr testfähig. Viele verwundert es, dass am Folgetag alles so gut wie unverändert erscheint. Hier ist die erste Oberwelle nachgerückt und zur Basiswelle geworden. Auch die wird wie zuvor genullt.

So setzt sich diese Aktion so lange fort, bis auch die letzte Oberwelle genullt ist. Das dauert Tage, meist aber Wochen, denn die Ausprägung von Oberwellen ist durch die zeitliche Ausprägung des Schadens bestimmt. Es wird zwar allgemein behauptet, dass die Heilung einer Krankheit so lange dauert, wie sie besteht. Diese Auffassung kann so nicht geteilt werden, wenn auch eine längere Heilung unbestritten ist.

Gewöhnlich werden um die 30 Oberwellen getestet, von Extremen in der Kopfhaut (dadurch graue Haare) oder den Knieen von Männern, die häufiger Wärme benötigen, abgesehen. Letzteres Phänomen führt man gern auf die schlechte Durchblutung zurück, letztlich sind es aber oft um die 500 Oberwellen von Giften in den Sehnen.  

Leider wird die gesamte Aktion in der Regel erst spürbar, wenn die letzte Oberwelle genullt ist und sich die Zellen auf die nun bessere Situation umgestellt haben. Die Nullung kann bereits die Heilung sein, begünstigt diese in jedem Fall, kann aber eine anschließend besser wirksame Heilung nicht immer ersetzen.

Derzeit wird der Trick getestet, zusätzlich neben der Grundwelle auch eine gewisse Anzahl Oberwellen zu nullen. Wenn das gelingt, wird es zu erheblicher Beschleunigung der Heilung kommen.

Schon 3 Stunden später: Nobelpreisverdächtig? Sicher nicht ganz, aber 100 Oberwellen in drei Stunden zu löschen eröffnet Möglichkeiten, die durchaus einer Spontanheilung nahe kommen. Somit sind in vielen Fällen deutliche Fortschritte in die Nähe gerückt und selbst Dauerleiden hoffnungsvoll heilbar.





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Letzte Aktualisierung: 29.4.2017


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