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Löschung von akkumulierter Radioaktivität gelungen


Nicht die Radioaktivität selbst, sondern die dadurch entstehende Ionisierung ist höchst gesundheitsschädigend. Die Strahlung wird nur so lange gut verkraftet, wie sie keine Akkumulation (Eigenstrahlung im biologischen Objekt) durchführt. Daher kommt es darauf an, exakt diese Eigenstrahlung (Akkumulation der radioaktiven Elemente) des Körpers im niederintensiven Bereich zu eliminieren.

Diese Beseitigung akkumulierter Strahlung ist nunmehr dauerhaft gelungen. Der Verursacher spielt dabei keine Rolle. Ob Röntgen oder MRT-Untersuchungen, Strahlentherapie bei Krebs oder Kraftwerksunfälle, aber auch die Wohnnähe von Windrädern. Den belasteten Menschen kann in der Regel geholfen werden.

Leider müssen wir alle von einer akkumulierten Strahlenbelastung ausgehen, deren Negativwirkung in der Regel nach dem 40. oder 50. Lebensjahr beginnt.

Die Löschung ist für sie nur in den positiven Langzeitauswirkungen zu spüren, aber das kann sehr deutlich werden. Jugendliche Frische setzt die Löschung grundsätzlich voraus.

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Radioaktivität unterbelichtet


Pünktlich zum Jahrestag von Tschernobyl am 26.4. wurde ich an die gesundheitliche Belastung durch Radioaktivität erinnert.

Radioaktivität ist das Todesprinzip der Natur, sagen Walter und Lao Russell in ihrem gleichnamigen Buch. Das ist deshalb der Fall, weil es dem göttlichen Aufbau durch das Licht diametral entgegen steht und alle radioaktiven Elemente durch den ständigen Beschuss von Gewebe alles filigran zerstören. Obendrein kommt es bei entsprechenden Aktivitäten noch zu einer dauerhaften Speicherung (Akkumulation) dieser Elemente, so dass kein ständiger äußerer Einfluss für die Zerstörung notwendig ist.

Die Langzeitauswertung von Hiroshima und Nagasaki und weitere Analysen ergaben, dass die feinstoffliche Wirkung erheblich schädigender ist als angenommen. Diese Angaben sind nach Prof. Hoffman nach den heutigen Kenntnissen sogar noch untertrieben, da in der Regel nur die Todes- und Krebsfälle herangezogen werden.

Typisch sind aber auch Schädigungen der Augen, des Gehörs, der Organe, der Drüsen und schließlich vieler Prozesse im Körper. Nahezu in 100% der Fälle werden aber andere sog. Ursachen "erkannt" und ggf. behandelt, die eigentlich schon die Ursachen von Radioaktivität sind. Die Beseitigung von akkumulierter Radioaktivität ist auch in der alternativen Heilpraxis derzeit kein Thema, da Kenntnisse hierzu kaum verbreitet sind. Akkumulierte Radioaktivität in biologischen Objekten ist jedoch der Gipfel von allen schädigenden Ursachen.  

Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann zur

unterschätzten Gefahr.




Ursachen unserer radioaktiven Belastung


Allgemein bekannt sind Havarien von Atomkraftwerken, deren Strahlenwirkung über lange Zeit abnimmt. Insbesondere kontaminierter Staub trägt die Strahlung mit den Winden um die Welt. Allgemein bekannt sind die Röntgenbelastungen, das MRT aber total exzessiv die sog. "Strahlentherapie".

Mit den Vulkanen wird ebenso mehr oder weniger Radioaktivität ausgestoßen. Eruptionen können natürliche Erscheinungen sein, aber auch von Menschen verursacht werden.

Erhebliche Schädigungen werden jedoch von bestrahltem Obst, Gemüse, Gewürze etc. veranlasst. Im Glauben auf längere Haltbarkeit werden einige Objekte unwissentlich zerstört (z.B. H-Milch) und kontaminiert. Diese Objekte sehen auch nach Monaten noch frisch aus, sie faulen fast immer von innen.


In Konsequenz kann daher nur die Eigenproduktion und ggf. der Bioladen empfohlen werden.




Schutz vor radioaktiven Wirkungen


Wir leben auch unter Bedingungen einer natürlichen Radioaktivität. Diese Größenordnung ist für den Körper auch notwendig, aber höchst minimal. Ein Schutz darf sich daher nur auf jenen unbiologischen Teil konzentrieren, der zu unbeabsichtigten Schädigungen führt.


Ein derartiger Schutz bei gleichzeitiger Ausleitung aller akkumulierten Elemente ist in den Leistungen für Klienten automatisch enthalten und wurde am 25.4.15 noch einmal verbessert.





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Letzte Aktualisierung: 29.4.2017


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