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Bestimmt unser Geist die Zukunft?


In der Literatur wird dieses Resonanzprinzip teils in großen Tönen beschrieben. Natürlich ist das Resonanzprinzip völlig richtig. So wie wir heute denken, werden wir morgen leben. Wo liegt nun das eigentliche Problem? Naturgemäß melden sich bei mir nur Menschen mit dem einen oder anderen Problem, oft mit vielen körperlichen "Baustellen". Das macht deutlich, dass eine ganze Palette von  Denkweisen zu dieser Resonanz geführt haben. Selbst bei allergrößtem Willen schaffen diese Menschen die notwendige Umstellung ohne sachkundige Hilfe nur über Jahre. Hinzu kommt, dass es über die moderne Quantenfeld möglich ist, ganz bewusste negative Felder, die über Jahre gespeichert wurden, zu löschen. Das ist eine sehr große Erleichterung, da insbesondere die tief sitzenden und immer wieder in das Bewusstsein kommenden Gedanken Gefühle und Emotionen auslösen, die kontraproduktiv sind. Diese Felder resultieren teils sogar aus einer vorgeburtlichen Situation oder entstanden aus einem destruktiven Verhalten der Eltern, ohne dies deutlich genug wahrzunehmen.

Kinderwunsch


Es ist zu einem globalen Problem geworden, daß Partner am Kinderwunsch behindert sind und sich schulmedizinisch untersuchen lassen. Immer mehr Männern wird eine Zeugungsunfähigkeit aus oft einer einmaligen Untersuchung der Spermien bestätigt.

Warum wird der Kinderwunsch versagt?

Auch hier wirken kosmische Gesetze. Es ist von der Natur nicht vorgesehen, hoch belastete Kinder in die Welt zu setzen. Ohnehin bekommt bereits jedes dritte Kind in Deutschland Heuschnupfen. So wirken sich toxische Belastungen beim Mann frühzeitig in der ungenügenden Qualität der Spermien aus. Frauen können hingegen mit einem Tumor am Muttermund rechnen oder in späterer Phase mit Brustkrebs. Auch der Mann kann in späterer Phase insbesondere Prostata- oder Hodenkrebs bekommen, um zeugungsunfähig zu bleiben, falls er sein eigentliches Problem nicht löst.

Lösung ist aber prinzipiell und in den allermeisten Fällen möglich, man muss nur gezielt alternativ wirksam werden, die potentiellen Eltern beide.


Kopp-exklusiv 52/14 schreibt, dass Weichmacher, wie Bisphenol A, das sich in Verpackungsmitteln von Lebensmitteln, aber auch Plastegeschirr befindet, die notwendige Beweglichkeit der Spermien einschränkt und den Hormonhaushalt stört. Frankreich hat bereits Plastegeschirr verboten. Holzbrettchen oder -löffel sind hingegen unbedenklich wegen der enthaltenen Tannine, die vor Schimmel und Bakterien schützen.


Der erste Krebs wird geschlechtunabhängig in den Geschlechtsorganen entdeckt. Das hat die Natur bewußt so geschaffen, um vor belasteten Nachkommen geschützt zu bleiben. Die wiederum außerordentlich wachsende Anzahl der Krebsfälle zeigt lediglich die steigende toxische und Strahlenbelastung der Bevölkerung auf, die nicht beseitigt wird. Schließlich will man der Pharmaindustrie nicht die exorbitanten Gewinne nehmen, egal wie viele Menschen dafür selbst mit dem Tod bezahlen müssen.

Alle wollen wir gesunde Kinder und so gibt es die einzig vernünftige Variante der Wiederherstellung vollster Gesundheit. Das betreffen Mann und Frau gleichermaßen und ist auch in späten Phasen möglich. Schädigende Strahlungen und Toxine müssen in hohem Maße ferngehalten bzw. ausgeleitet werden, erst dann kommen die Chancen zurück, ein eigenes gesundes Kind zu bekommen.



Dem Kind zuliebe



Das Kind übernimmt im Mutterleib die nahezu gleiche gesundheitliche Situation, daher sollten einige relativ unbekannte Faktoren berücksichtigt werden. Eine Reduzierung von Infektionsherden, Toxinen und schädigenden Zusatzstoffen (z.B. in Lebensmitteln und Drogerieartikeln) ist mittels Frequenztherapie optimal und je frühzeitiger um so besser. Dabei besteht keine Gefahr des Übergangs auf das ungeborene Leben, im Gegenteil, die Gefahr wird immer kleiner.

Ultraschalluntersuchungen sind abzulehnen bzw. prinzipiell zu meiden, um den sehr empfindlichen Körper zu schonen. Stopp der ärztlich vorgegebenen Geburtszeit und allen Stimulatoren zum Eintritt der Geburtsvorboten. Körper und Kind wissen genau, wann der optimale Geburtszeitpunkt ist und nur zu diesem ist das Kind auch "reif" für die Geburt. Wenn ein Kind drei Tage länger braucht als berechnet, so ist das biologisch begründet und gut so, keinesfalls drängeln lassen!

Meiden sie die törichte Unsitte des Kaiserschnitts. Hebammen empfehlen diesen oft dann, wenn auch Stimulanzmittel verabreicht wurden. Der prinzipiell lebensverschlechternde Faktor einer Geburt mit dem Skalpell besteht darin, dass das Kind nicht wie üblich eine erste Herausforderung besteht, aber auch die notwendigen Bakterien aus der Vagina aufnimmt und die spätere Ersatzaufnahme von Bakterien sowohl strukturell als auch vom Zeitpunkt immer ein Ersatz bleibt.