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Zähne heilen statt bohren



Zahnschmerzen sind doch normal, oder?

Der brave Bürger geht aller zwei Jahre zum Zahnarzt und lässt sich den sichtbaren Karies herausbohren. Es entsteht ein "Reparaturloch" nach dem anderen, werden Wurzeln "behandelt" oder mal ein Zahn gezogen, so lange bis ein künstliches Gebiss herhalten muss.


Der Körper nutzt den Zahnschmerz als "Meldesystem" und wer den Melder beseitigt, bekommt nach Wochen oder Monaten einen neuen Melder, weil die Ursache nicht behandelt wurde. Naja, bislang wussten wir zu wenig und auch heute muss man die Wahrheiten emsig suchen.


Die besten Erfahrungen liegen bislang dahingehend vor, alle 28 nicht in den Körper gehörenden Mikroben zu verbannen, deren Gifte für Zahnschäden verantwortlich sind. Insbesondere der Candida albicans hat großen Hunger nach Zucker. So wird schnell mal der Zucker verantwortlich für Karies, statt den Candida zu beseitigen und damit auch die Sucht nach Süßigkeiten einzudämmen.


Wurden bestimmte Voraussetzungen geschaffen, die jedem möglich sind, können Zähne und damit auch Zahn- oder Kieferschmerzen nahezu problemlos heilen. Die Erfahrung zeigte bisher, dass Zahnschmerzen in 3...7 Tagen verschwanden und Heilung aller Kariesfälle (auch die unsichtbaren) in rund 10 Tagen erledigt war.

Wie wichtig ist das doch gerade für Sänger, Schauspieler und Sprecher. Teilen sie es ihrem Idol mit, Er / Sie könnte es ihnen danken

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Frei von Karies durch spezifische Reinigung


Ohne Karies leben - heute endlich möglich. Erst im Jan. 2016 entstand ein Programm zur Spezialreinigung aller Elemente der Zähne und des Mundes. Dadurch werden alle Mikroben und Gifte auf einen Schlag beseitigt. Auch Entzündungen an den Zahnwurzeln verschwinden, da deren Ursachen nicht mehr vorhanden sind.

Damit ist eine sehr hohe Sicherheit gegeben, dass Zähne sehr lange gesund bleiben. Ein Zahnremineralisierungsprogramm sorgt zudem für mehr Stabilität, so dass auch Brüche zur Seltenheit werden.

Allerdings lassen sich bereits vorhandene Löcher noch nicht wieder schließen. Daher sollte man auch prophylaktisch denken.

Keine Bange - es ist infolge der modernsten Form (Gregori Grabowoi)  keine Anreise, nur ihre Zustimmung notwendig.




Radioaktivität im Zahnmaterial?



Tatsächlich, eine niederintensive radioaktive Belastung von Dentalmaterialien kann sehr häufig getestet werden. Diese entsteht bereits bei der Produktion, die selten auch den Faktor der stofflichen Wirksamkeit auf die Lebensenergie berücksichtigt. Radioaktivität wird von Rusell als das Todesprinzip der Natur bezeichnet.

Nicht wenige Patienten bekommen mit einer Brücke oder mit einem künstlichen Gebiss nur dadurch Probleme, weil die Strahlenakkumulation zu groß ist. Selbst moderne Instrumente des Zahnarztes, wie der Lichteinsatz zur Aushärtung von Materialen, führen zu einer Strahlenakkumulation.


Selbstverständlich kann der Körper damit ebenso umgehen wie mit Röntgenstrahlen. Man sollte nur wissen,  dass eine dauerhafte Belastung sehr langsam und zunächst unbemerkt zu Schäden im Kopf führt, bis zu Alzheimer, der hierdurch beflügelt wird.


Was hilft die Kenntnis dieser Probleme, wenn nicht gleichzeitig Möglichkeiten der Abhilfe bestünden. Das ist hier mit entspechenden Programmen der Fall.





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Letzte Aktualisierung: 29.4.2017


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